Ein Fehler zum Schluss

Ein Fehler zum Schluss

12. März 2018 Alles lesen 0

Einen, den ich in vielen Bereichen des Lebens mache: Ich übertreibe, drehe bei den letzten Tempominuten 12,5 km/h rein, merke, dass ich jetzt am Limit bin, laufe danach 25 statt 20 Minuten aus um auf eine volle Stunde Training zu kommen, was aber gar nicht das Ziel war. Und weil ich wissen will, ob ich die 10 Kilometer knacke, drehe ich zwischendurch nochmal auf 10 km/h auf.

Am Ende zeigt der Laufcomputer fast 10 Kilometer in einer Stunde an.

Was sagt der Coach dazu? Anschiss! „Lass es“, sagt Martin. Der Grund: Wenn du an oder über die 100 Prozent gehst, dann brauchst du sehr lange, bis du regenerierst.“ Eine bessere Möglichkeit, den Trainingsplan zu steigern: Die Pace steigern, also die Zeit, die ich für einen Kilometer benötige, um 15 Sekunden senken. Ich mache mir damit  am Ende den Trainingserfolg kaputt. Alles kann ich aber auch nicht falsch gemacht haben. Denn am Ende fühlt es sich an, als hätte ich noch ein paar Minuten dran hängen können. Ein Zeichen dafür, dass ich die Trainingsintensität richtig gewählt habe, sagt Martin.

Das erste Intervalltraining: Selten so geschwitzt

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